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Coroplast Group | Insights | 22 Apr 2021 Girls Day bei der Coroplast Group

Heute ist wieder Girls Day. Leider können wir dieses Jahr aus vielerlei Gründen nicht direkt mit dabei sein. Die Corona Pandemie verhindert den Erfahrungsaustausch vor Ort. Doch sehen wir die Förderung von jungen Talenten – insbesondere von Frauen – bei uns im Unternehmen als äußerst wichtig an. Wir haben einmal stellvertretend zwei unserer Mitarbeiterinnen nach ihren Erfahrungen bei ihrer Arbeit bei uns befragt.

Girls Day bei der Coroplast Group – zwei unserer Mitarbeiterinnen berichten

Dr. Mareike Hanssen, Head of IT Applications bei der Coroplast Group

Frau Dr. Hanssen, Sie sind seit einiger Zeit Head of IT Application bei uns. Welche besonderen Gründe oder Momente haben dazu geführt, dass Sie in einer vermeintlichen Männerdomäne Fuß gefasst haben?

Da meine Mutter bereits Mathelehrerin war, stellte sich mir nie die Frage, ob „Mädchen auch gut in Mathe sein können“. Es wurde mir schon immer vorgelebt, dass Mathematik Spaß macht und dass es keine Frage des Geschlechtes ist, ob man Spaß an Naturwissenschaften und Technik hat. So habe ich auch direkt nach dem Abitur – übrigens mit den Leistungskursen Mathematik und Biologie – zuerst an der TU Braunschweig, danach an der Uni Hamburg Finanz- und Wirtschaftsmathematik studiert. Nach meiner Promotion bei Bayer Technology Services bin ich dort als SAP Beraterin eingestiegen und konnte mich bis zur Abteilungsleiterin weiterentwickeln. Ich freue mich nun, bei der Coroplast Group die verantwortungsvolle Aufgabe als Head of IT Applications zu übernehmen. Besonders die Zusammenarbeit im Team und der hohe Anteil an Kommunikation reizen mich an dieser Aufgabe.

Wie ist es für Sie, in einem vermeintlichen „Männerberuf“ zu arbeiten? Gibt es das überhaupt noch?

IT ist für mich mittlerweile kein „Männerberuf“ mehr. Trotz allem gibt es deutlich mehr Männer als Frauen in den meisten IT Abteilungen. Es muss für mich aktiver um Frauen geworben werden. Aber leider existiert das klassische Rollenbild noch in vielen Köpfen und Unternehmen. Spätestens, wenn es um Elternzeit geht, gehen zu viele Frauen für längere Zeit aus dem Beruf und ihnen wird gerade in einer Führungsposition der Weg zurück recht schwer gemacht. 

Was raten Sie jungen Frauen, die ihren Berufseinstieg und ihre Karriere noch vor sich haben?

Traut Euch zu, Naturwissenschaften zu studieren und habt Spaß an dem, was ihr macht.

Wählte schon im Gymnasium die Leistungskurse Mathematik und Biologie – die promovierte Wirtschaftsmathematikerin Dr. Mareike Hanssen.

Es wurde mir schon immer vorgelebt, dass Mathematik Spaß macht und dass es keine Frage des Geschlechtes ist, ob man Spaß an Naturwissenschaften und Technik hat.

Dr. Mareike Hanssen | Head of IT Applications bei der Coroplast Group

Natascha Hoffmeister, Auszubildende zur Elektronikerin für Betriebstechnik

Frau Hoffmeister, Sie machen derzeit eine Ausbildung zur Elektronikerin für Betriebstechnik bei der Coroplast Group. Welche besonderen Gründe oder Momente haben dazu geführt, sich für eine technische Ausbildung zu entscheiden?

Ich habe 2014 meinen Realschulabschluss gemacht und danach mein Abitur. Im Anschluss studierte ich zwei Semester Medizinphysik, aber das Studium hat meinen Erwartungen nicht entsprochen, insbesondere weil mir dort die praktische Arbeit gefehlt hat. Da wurde mir klar, dass für mich persönlich eine Ausbildung mit einer technischen und berufspraktischen Tätigkeit besser passt. Zudem war ich schon immer sehr technisch interessiert.

Wie ist es für Sie in einem vermeintlichen „Männerberuf“ zu arbeiten? Gibt es das überhaupt noch?

Für mich persönlich hat es keine Vor- und Nachteile in einem „Männerberuf“, ich werde genauso behandelt wie jeder andere. Meiner Meinung nach gibt es keine typischen Männer-/Frauenberufe oder das klassische Rollenbild.

Was raten Sie jungen Frauen, die ihren Berufseinstieg und ihre Karriere noch vor sich haben?

Macht einfach das, woran ihr Spaß habt! Und wichtig ist, sich nicht von der Meinung anderer beeinflussen oder sich von Rückschlägen herunterziehen zu lassen.

Natascha Hoffmeister absolviert bei der Coroplast Group eine Ausbildung zur Elektronikerin für Betriebstechnik.

Macht einfach das, woran ihr Spaß habt! Und wichtig ist, sich nicht von der Meinung anderer beeinflussen oder sich von Rückschlägen herunterziehen zu lassen.

Natascha Hoffmeister | Auszubildende zur Elektronikerin für Betriebstechnik

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