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Coroplast Group | Videos | 08 Jun 2020 Coroplast Group setzt auf PCB freie Produktion

100 Prozent Additionsvernetzung ohne PCB-Freisetzung

Die Vorgänge zu PCB-Emissionen im Gewerbegebiet Oelkinghausen in Ennepetal und Witten Anfang des Jahres haben zu einer landesweiten Sachverhaltsermittlung des Landesumweltministeriums und der beteiligten Städte und Kreise bei Silikon verarbeitenden Unternehmen in Nordrhein-Westfalen geführt.  

Durch eine Reihe von Messungen am Firmenstandort der Coroplast Group in Wuppertal, die sowohl die Abluft, als auch die Raumluft an den Arbeitsplätzen und darüber hinaus ein freiwilliges Biomonitoring von Mitarbeitern beinhalteten, konnte in enger Abstimmung mit der Stadt Wuppertal und den zuständigen Behörden darlegen, dass zu keinem Zeitpunkt geltende rechtliche Standards verletzt oder Grenzwerte überschritten werden.

 

Additionsvernetzung ohne Freisetzung von PCB

Die Produktionsverfahren zur Verarbeitung von Silikon beim Geschäftsbereich Coroflex (Kabel & Leitungen) unterscheiden sich grundlegend von vielen anderen Silikon verarbeitenden Unternehmen und begründen damit die Marktführerschaft in diesem Segment. Coroflex forcierte in den letzten fünf Jahren bei den Silikon-Produktionsverfahren moderne Werkstoffe mit Additionsvernetzung und liegt mit diesen heute bei einem Anteil von über 80 Prozent. Bei der Additionsvernetzung wird kein PCB freigesetzt. Lediglich weniger als 20 Prozent des Silikons werden bei Coroflex aktuell noch mit chloriertem Peroxid verarbeitet.

Coroflex strebt an, bis zum 31.12.2020 die Produktion komplett auf die Additionsvernetzung ohne PCB-Freisetzung umzustellen.

Olaf Frei, Pressesprecher, Coroplast Group

Kein Niederschlag von weißen Flocken

Die Coroplast Group prüft regelmäßig die Einhaltung von gesetzlichen Umweltstandards. Weder am Firmenstandort, Wittener Straße 271 noch in der näheren Umgebung sind zu irgendeinem Zeitpunkt weiße Flocken niedergegangen. Die Filteranlagen am Standort wurden erst im Jahr 2017 modernisiert und filtern rund 75 Prozent des freigesetzten PCB in der Abluft. Allein in Wuppertal hat die Coroplast Group in den letzten fünf Jahren rund 7,0 Mio. Euro in die Modernisierung der Produktions- und Filteranlagen für den Geschäftsbereich Coroflex (Kabel & Leitungen) investiert.

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